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Unsere 5 Vertreter im Gemeinderat ab dem 5.5.26:


Anna Maria Noder

Georg Seitz

Franz Lipp

Josef Zunterer

Josef Gerlach


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Die Vorstandschaft der Freien Wähler Mittenwald bedankt sich bei all Ihren Wählern.

Wir werden uns auch die nächsten 6 Jahre für Mittenwald und seine Bürger einsetzen.

Die Vorstandschaft der Freien Wähler Mittenwald

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Mittenwald – Kompetent, nicht nur in den wichtigen Standbeinen Tourismus, Landwirtschaft, Gewerbe und Forst, bestens vernetzt, kurzum gut aufgestellt präsentierten sich die Kandidaten der Freien Wähler in der gut besuchten Alpenrose. Aber nicht nur lokale Themen und angestrebte Lösungen standen auf dem umfangreichen Programm. Landrat Toni Speer, von den Freien Wählern der Landkreisgemeinden zog eine erfolgreiche Bilanz über die zu Ende gehende Wahlperiode. Er zeigte auch auf, für was sich die Freien engagieren werden. Vorstand Florian Lipp eröffnete die Präsentation mit den Hinweisen auf die bisherigen Bestrebungen der Freien, die weiter vorangetrieben werden sollen. Selbstredend liegt das Hauptaugenmerk auf dem Tourismus, das Gewerbe, die Landwirtschaft, Kultur und Soziales sowie die nötige Infrastruktur. Hier wurden auf Betreiben der Freien erste Erfolge bei der vernachlässigten Straßensanierung erzielt. Das soll konsequent weiterverfolgt werden. Auch beim Bürgerhaus und der TSV-Turnhalle soll ein Gesamtkonzept anstelle einer kostenintensiven sanften Sanierung den Ort aus der Misere des fehlenden Schlechtwetterprogrammes führen. „An jedem Regentag können wir den Gästen nicht zum Besuch des Geigenbaumuseums raten“ stieß Gastwirt Josef Zunterer als Vertreter der Gastronomie ins selbe Horn. Er forderte ein Schlechtwetterprogramm. Sah auch die Notwendigkeit eines Wellnessangebotes, zusammen mit der Alpenwelt Karwendel. Damit versuchte er auch die nördlichen Nachbarn, die bei der Versammlung mit Ihren Kreistagskandidaten gut vertreten waren, mit ins Boot zu holen. Es waren auch Töne zu hören, die man so nicht erwartete. Wenn man davon ausgeht, dass man an zusätzlicher Konkurrenz nicht interessiert sei. Darüber ging der Gastronom zum Gemeinwohl darüber hinweg. So würde er weitere Gaststätten begrüßen. Die könne der Ort gut vertragen und würde eher entlasten als verdichten, so Zunterer. Dass das Regionalprinzip unter den Kandidaten kein Lippenbekenntnis ist, sondern bereits gelebt wird, brachte er zum Ausdruck. Der Gastwirt vertreibt nur Fleisch aus der heimischen Landwirtschaft und Wildfleisch von den Staatsforsten. Das bestätigte Förster und Gemeinderatskandidat Martin Echter, der in Mittenwald dem größten Revier in ganz Bayern vorsteht. Er unterstrich die Unterstützung und enge Zusammenarbeit der Staatsforste mit der Landwirtschaft. Das bestätigte Ortsbäuerin Anna Maria Noder. Sie hob den Erhalt der schönen Landschaft, der kleinbäuerlichen gewachsenen Strukturen hervor. Der von ihr dargestellte Kreislauf brachte ohne Polemik zum Ausdruck wieviel bäuerlicher Einsatz nötig ist, um die Region so zu erhalten. Förderung der Gewerbebetriebe, kommunale Wärmeplanung, Ganzjahres Programm für Familien, Wohnraum, Schulen und Rettungsorganisationen waren die Themen von Vorstand Florian Lipp und dem zweiten Bürgermeister Georg Seitz. Der totgesagte Bozner Markt soll mit den Organisatoren Franz und Florian Lipp, beide „Freie“, alle vier Jahre weitergeführt werden. Florian Lipp stellte noch einige Wahlkampfaussagen des CSU-Bürgermeisterkandidaten klar und erinnerte, dass das mittlerweile unliebsame Projekt Latscheneck unter CSU-Führung auf das Gleis gestellt wurde. Weiter hob er die gute Zusammenarbeit mit SPD-Bürgermeister Enrico Corongiu hervor. Stellte aber klar, dass sich dieses gute Verhältnis nicht automatisch auf die SPD-Fraktion übertragen lasse. Übertragen wurde dann das Wort an Landrat Anton Speer. „Er stehe nach wie vor für eine kooperative Politik über alle Parteigrenzen hinweg. Das sei vor allem bei den Haushaltsaufstellungen zum Ausdruck gekommen. Diese erfolgreiche Arbeit wollen wir fortsetzen, damit unsere Region lebenswert bleibt. Er verwies auf eine starke Kandidatenliste mit zahlreichen Mandatsträgern, wie die Europa Abgeordnete und Landesbäuerin Christine Singer, den Landtagsabgeordneten Florian Streibl, 14 Kreistagsmitglieder, 10 erste und acht weitere Bürgermeister und engagierte Bürgerinnen und Bürger. Sie alle haben den Erhalt der Daseinsvorsorge, vor allem Krankenhäuser, soziale Einrichtungen von den Schülern bis ins Seniorenalter zum Ziel. Gute Rahmenbedingungen für Handwerk und Mittelstand sowie den Ausbau des ÖPNV gehörten das selbstverständlich auch dazu.

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Wir, die Freien Wähler e.V. zeigen uns verwundert über die jüngst veröffentlichten Videobeiträge des CSU-Bürgermeisterkandidaten.
Dabei entsteht der Eindruck, dass einige der angesprochenen Themen nicht dem aktuellen Sachstand entsprechen.

Ein Austausch mit den amtierenden Gemeinderäten hätte möglicherweise verdeutlicht, dass bestimmte Forderungen-wie etwa im Video zum Latscheneck- bereits umgesetzt wurden. Auch beim Thema Flow Trail sind die Hintergründe und Gründe für das Scheitern des Projekts bekannt und wurden bereits ausführlich diskutiert.

Im Zusammenhang mit dem Sessellift bleibt zudem unberücksichtigt, dass ein wirtschaftlicher Betrieb unter den gegebenen technischen und kapazitiven Voraussetzungen - beispielweise im Hinblick auf den Transport von Fahrrädern- kaum realistisch erscheint.

Wir würden es begrüßen, wenn der Wahlkampf auf einer sachlichen und faktenbasierten Grundlage geführt würde und bereits bearbeitete Themen nicht erneut aufgegriffen würden.

Die Vereinigung der Freien Wähler Mittenwald e. V.

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